• Schnelle Lieferung
  • Zufriedenheitsgarantie
  • Geprüfte Manufakturarbeit
  • Seit 1997

Einmal nass immer nass ?

Veröffentlicht am 4. Oktober 2022 um 13:34

In den 70 er Jahren kam es auf: Das nasse Abspielen von Schallplatten.  Man legte zusammen mit dem Tonarm einen Nassreinigungsarm auf die Platte. Dieser hatte an seiner Unterseite eine kleine Bürste, die lose Verschmutzungen von der Platte im Bereich der Tonabnahme entfernte. Gleichzeitig wurde eine Flüssigkeit aufgetragen, so dass die Abtastnadel in einem Flüssigkeitsfilm ihre Arbeit verrichtete. Das war clever, denn Störgeräusche wurden dadurch erheblich verringert und die Abtastnadel blieb sauber. Dass die Wiedergabe dabei etwas matt und dumpfer wird, konnte man mit den damaligen Plattenspielern aber kaum wahrnehmen.

Früher wurden Schallplatten häufig nass abgespielt

 

 

 

 

 

Noch heute schwören einige Vinylhörer auf Nassabspielen

Eine Besonderheit des Nassabspielens ist, dass gelöste Inhaltsstoffe der Flüssigkeit sich beim Trocknenauf der Platte festsetzen und beim Trockenabspielen zu erheblichem Knistern (wie am Lagerfeuer) führt. Das konnte man nur vermeiden indem man die Platte wieder nass abspielte. Daher kommt die Feststellung "Einmal nass immer nass!".

Doch mit der Einführung von Schallplattenwaschmaschinen gilt diese Einschränkung nicht mehr. Denn man kann mit Ihnen die Ablagerungen vom Nassabspielen restlos entfernen. Dann klingen die Schallpatten auch klarer und Details werden wieder hörbar. Dazu ist es aber notwendig die Platte lange Zeit einzuweichen, gründlich  mit einer guten Bürste zu waschen und kraftvoll abzusaugen.

Mit Ihrer Kleeny gelingt das!  Berichten Sie doch einmal über Ihre Erfolge!


 »

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.